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Bunker jetzt ohne "ZV"
Mario Forberg & Co. lassen es krachen
Der ZV-Bunker ist tot - es lebe: der Bunker. Unter Leitung von Subway-to-Peter-Inhaber Mario Forberg soll der Club wieder zur gefragten Adresse werden. Von der Black-Music-Party und verschiedenen DJ-Sessions bis hin zur Ska-, Surf- oder Punkband sind keine Grenzen gesetzt. Und auch das schlechte Image vom ZV-Bunker soll nun endgültig über Bord geworfen werden: Schmuddelecken raus, freundliches Design rein. "Ein richtiger Club eben, keine Kneipe", betont Mario. Die acht Jahre Subway-Erfahrung und fünf Jahre Mitarbeit im Kraftwerk/Zoom dürften da dienlich sein, ein erfolgreiches Konzept auf die Beine zu stellen. Zusammen mit seinem Team hat er noch alle Hände voll zu tun, um es zur Warm-Up-Party mit Business am 18. Februar und zur Eröffnung am 21. Februar mit Crash Cats und Surfingbirds richtig krachen zu lassen. Auch die Preise sollen überschaubar bleiben: Um die fünf Euro für mehrere Bands dürfte für keinen zu viel sein. Und das Programm wird sicher erstklassig. Denn seitdem Mario Forberg in einer Rundmail über die Neueröffnung des Bunkers informiert hat, droht sein E-Mail-Fach vor lauter Auftrittsangeboten fast zu platzen. Übrigens: Das alles ist keineswegs das Aus für die Peterstraße, denn Mario bleibt "seinem" Tresen treu. "Meine Heimat ist und bleibt das Subway."

Autor: Christin Otto

infos · 29.07.2010
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